Rennergebnisse 2012
 
Crossrennen in Kehl
 
Ziegler belegt den 1. Platz beim Cross-Rennen in Kehl
 
Markus Ziegler vom Kona National/Bike Ranch Team startete beim Cross-Rennen in Kehl. Die Strecke führte über Wiesen, Treppen, eine Sandgrube und die schöne Rheinpromenade. Am Start setzte sich Markus gleich an die Spitze und bestimmte das Tempo. Doch um nicht allzu viele Körner auf dem flachen Kurs zu lassen, ließ er sich etwas durchreichen und bewegte sich nun auf Platz 2-4. Nach 4 Runden erlitt ein Kontrahent einen Kettenriss und es gab nur noch ein Führungstrio. Ziegler und sein Mitstreiter Markus Siebert verschärften das Tempo, passierten den bis dahin Führenden und schufen eine Lücke zu dem nun Drittplatzierten. Es ging in die letzte Runde. Ziegler musste sich eine gute Taktik überlegen, um den Sieg einzufahren. Er entschied sich für einen kräftigen Antritt an der Rheinpromenade um als erster über die Tragepassage zu kommen. Diese meisterte er gut und konnte sein Vorhaben wie geplant umsetzen. Nach ca. 40 Minuten beendete Markus als Sieger das Rennen vor Markus Siebert und Florian Geyer.“Die Saison ist zu Ende, doch wie heißt es so schön? Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Diese kurzen intensiven Einheiten über den Winter gehören mit zu unserer Wettkampfvorbereitung für die Saison 2013.Mit zwei Podestplätzen bei Weltmeisterschaften können wir für dieses Jahr zufrieden sein und durch die Erfolge konnte ich weiter Sponsoren für das Team gewinnen. Es läuft also bis jetzt alles nach Plan.“
 
Markus
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Markus Ziegler in Action
Markus bei der Siegerehrung
 
Lautertaler MTB Marathon in Spiegelberg
 
Platz 1 für Stefan Siefermann in der Gesamtwertung über die Kurzdistanz
 
In Spiegelberg, in den Löwensteiner Bergen fand letztes Wochenende der Lautertaler Bike Marathon statt.750 Teilnehmer waren gemeldet. Der Kurs war mit seinen Trails und technischen Abschnitten und mit ca. 27Km und 720 Hm sehr anspruchsvoll und Starkregen der die Strecke aufweichte machte aus dem Wettkampf eine schlammige Angelegenheit. Es standen drei Streckenlängen zur Auswahl, so konnte der Kurs einmal, zweimal oder dreimal befahren werden. Stefan Siefermann und Patrick Huber aus dem Kona National/Bike Ranch Team nahmen auf Grund des Wetters und der langen harten Rennsaison zum Abschluss nur die Kurzdistanz in Angriff. Vom Start weg setzte sich gleich eine 5-er Gruppe ab unter der sich auch Stefan Siefermann befand. Nach ca.5Km zog er mit einem weiteren Fahrer davon. In den technischen Passagen machte Siefermann dann ernst und ließ die Konkurrenz stehen. Am letzten schlammigen Wiesenhang ins Ziel zeigte er nochmals seine Klasse. Während andere Fahrer entkräftet den letzten Anstieg bewältigten oder sogar ihr Bike schieben mussten, sprintete Siefermann mit einem irren Speed den ganzen Berg hoch wie eine Motocross Maschine und erkämpfte sich den Sieg in der Gesamtwertung mit einer super Zeit von 1:09 Std, das war so ziemlich die schnellste Zeit die je gefahren wurde, und das unter diesen Bedingungen. Sein Teamkollege Patrick Huber konnte einen der Fahrer aus der 5-er Gruppe noch stellen und belegte einen verdienten vierten Platz.
 
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Stefan beim letzten Sprint
Stefan Siefermann bei der Siegerehrung
Patrick beim letzten Sprint
 
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Stefan nach dem Rennen
Patrick nach dem Rennen
 
Bad Peterstaler MTB Bergrennen
 
Platz 1 für Patrick Huber bei den MTB-Meisterschaften Bad Peterstal
 
Stefan Siefermann und Patrick Huber nahmen beim Bad Peterstaler Bergrennen teil. Eine Steigung über 10 Km mit satten 500 Hm galt es für die rund 250 Teilnehmer bei Regenwetter zu bewältigen. Gleich vom Start weg wurde ein mörderisches Tempo angeschlagen, um sich wichtige Plätze zu sichern. Auch die beiden Fahrer aus dem Kona National/Bike Ranch Team waren direkt vorne dabei, mussten jedoch nach 4 km die Spitzengruppe ziehen lassen. Bis zum Ziel zogen sie ihren eigenen Rhythmus durch und landeten am Ende beide auf Platz 4 in ihren Altersklassen, was Rang 6 und 14 in der Gesamtwertung bedeutete. Huber konnte allerdings mit dieser Platzierung die Dorfmeisterschaften gewinnen und verteidigte damit seinen Titel vom letzten Jahr.
 
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Patrick Huber
Das Starterfeld
in Bad Peterstal
Stefan Siefermann
 
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Patrick
bei der Siegerehrung
Stefan Siefermann
 
LBS-MTB-Cup
 
3. Platz für Huber in der Gesamtwertung der Serie
 
Auch beim LBS-Cup lief es gut für den Neuzugang Patrick Huber. Beim letzten Rennen hatte er allerdings etwas Pech. Vom Start weg konnte er sich gleich in den vorderen Rängen platzieren. In der ersten Abfahrt wurde er aber in einen unglücklichen Sturz verwickelt und verlor gleich zu Beginn wertvolle Zeit für den weiteren Rennverlauf. Er versuchte seinen Rhythmus wieder zu finden, und machte sich auf die Verfolgung der Spitzengruppe. Das Glück war wohl nicht auf seiner Seite und so hatte er noch einen Sturz zu verzeichnen . Nun versuchte er das Rennen unbeschadet zu Ende zu fahren, um sich die Punkte in der Gesamtwertung zu sichern. Am Ende war er in der Tageswertung auf Platz 7, in der Gesamtwertung der MTB-Serie sicherte er sich aber den dritten Platz.
 
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Patrick
bei der Siegerehrung
 
24 Std. WM in Sulzbach-Rosenberg
 
Ziegler wird Dritter bei der WM, die Sensation ist perfekt.
24 Std non Stop im Sattel,450 Km, Blut, Schweiß und Tränen.
 
Sulzbach-Rosenberg, die perfekte Lokation für ein Event der Sonderklasse, die 24 Stunden WM. Der 6,5 Km lange Rundkurs führte über das Gelände der Maxhütte, ein altes verlassenes Stahlwerk und war gespickt mit vielen kniffligen Passagen, wie z.B. die Durchfahrt einer Tunnelröhre oder die angrenzende Moto Cross Strecke. Das wellige Profil verlangte den Fahrern zusätzlich alles ab. Man konnte das Ganze auch als Team bewältigen wobei immer ein Fahrer auf der Strecke ist oder für die ganz Harten auch als Einzelfahrer. Zu diesen darf sich Markus Ziegler aus dem Kona National/Bike Ranch Team aus Hochdorf zählen. Er war ja schon Dritter bei der 12 Std WM und wollte sich jetzt über 24 Std mit den Besten messen. Samstagmittag 12 Uhr wurde das Rennen gestartet. Rund 800 Teilnehmer aus verschiedenen Nationen waren angetreten.“So ein Rennen muss man taktisch angehen. Man muss die Favoriten kennen, die sich das Rennen einteilen und nicht versuchen gleich ganz vorne zu fahren, da einige der führenden Fahrer später das Rennen sogar beenden. So gab ich Ziegler die Anweisung seinen Rhythmus zu fahren, die Rundenzeiten der Konkurrenz behielt ich immer im Auge. Auch bei der Ernährung und den Getränken darf man bei solch einer extremen Belastung keine Fehler machen. Das Ziel war, ihn ohne Krämpfe und Magenprobleme ins Ziel zu bringen. Während des ganzen Rennens ist es wichtig viele Kohlenhydrate in flüssiger Form zu sich zu nehmen. 42 Liter flossen durch Zieglers Körper. Bevor Einbruch der Nacht müssen Lampen ans Bike montiert werden, dort planten wir dann eine Pause von 15 Minuten ein damit Markus feste Nahrung zu sich nehmen konnte. Die Beine wurden dann noch kurz massiert und dann gings auch schon wieder weiter mit der Folter. Bis 2 Uhr nachts lagen wir noch auf Rang 10 und Ziegler lief wie ein Uhrwerk. Dann passierte worauf wir gewartet hatten, die Fahrer die vor Ziegler waren bekamen teils Probleme und mussten Tempo rausnehmen oder sogar aufgeben. Ich informierte ihn ständig über den aktuellen Stand des Rennens und jetzt hieß es reinhalten! Ziegler kämpfte sich in der Nacht bis auf Rang 3 vor. Der mehrfache Siege Kozcak aus der Tschechei bekam ebenfalls Probleme und viel nach hinten weg. Ziegler konnte seinen Vorsprung zum viert Platzierten um 5 Runden ausbauen. Jetzt galt es das zu halten. Einfacher gesagt wie getan, denn Schmerzen am ganzen Körper sowie extremste Müdigkeit brachten die Fahrer an die körperlichen Grenzen. Konzentrationsmangel führte zu vielen Stürzen, teils mit schweren Folgen. Am Morgen ab ca. 9 Uhr wurde es für Markus richtig hart, totale Erschöpfung zeigte sich und er wollte nicht mehr. Ich redete ihm gut zu, versuchte ihn zu motivieren so gut es ging, aber es wurde immer schlimmer. Er bekam Koordinationsstörungen, konnte nicht mehr richtig sprechen doch er gab nicht auf. Immer wieder versuchte ich ihn zu unterstützen so gut ich konnte. Doch wie der leiden musste und sich quälte, das konnte man schon fast nicht mehr mit anschauen. Die letzten 2 Stunden werden da zum Tag. Doch Ziegler wurde belohnt, nach satten 68 Runden und ca. 440 Km am Stück wurde er Dritter bei der 24 Std WM, was für eine Sensation. Jetzt wurden alle Emotionen frei und es gab Tränen. Das sind die Momente für die sich die ganze Arbeit lohnt, das kann man nicht kaufen. Das ganze Team hat perfekt funktioniert. Ich glaube Markus hat die Siegerehrung nicht mehr richtig mitbekommen, so fertig hab ich den noch nie gesehen. Doch er hat schon wieder den Schwarzwald Marathon in Furtwangen im Kopf.“
 
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Markus Ziegler
Markus in Action
Markus Ziegler
 
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Markus
bei der Siegerehrung
Markus
nach der Siegerehrung
 
Trans Schwarzwald-MTB Etappenrennen über 400 Km und
10.000 Hm von Donaueschingen bis Pforzheim
 
Platz 10 für Martin und Stefan Siefermann vom
Kona National/Bike Ranch Team in der 2-er Teamwertung
 
Tag 1. Donaueschingen - Grafenhausen 78km / 1.560hm
 
Trotz Magen-Darm Problemen bei Stefan Siefermann auf ins Starterfeld. Sie waren motiviert und freuten sich auf eine schöne aber harte Woche. Die Etappe startete wie erwartet extrem schnell ohne Rücksicht auf Verluste, bei sehr heißem Wetter (ca.30 C°) um 11.00 Uhr. Es wurde gefahren wie bei einem 1 Tages Rennen. Nach etwa der Hälfte der Strecke musste sich Stefan übergeben da sein Magen nicht mehr mit machte. Aber Aufgeben war nicht. Martin unterstütze ihn wo es nur ging mental und Körperlich durch Windschatten geben und kurz an seiner Schulter festhalten. So kamen sie auch in Grafenhausen nach harten fast 80km völlig fertig an. Ein Top Team hatten schon durch Probleme mit der Hitze aufgegeben. Jetzt hieß es Beine hochlegen und regenerieren.
 
Platz 10. in der Team Wertung Zeit: 3:04:09
 
Tag 2. Grafenhausen - Schonach 80,5km / 1.940hm
 
Es wäre ja nicht die Trans Schwarzwald wenn es nicht mindestens 1. Tag regnet. Nach heißem Wetter am Vortag, folgte die Abkühlung bei Regenwetter. Nach etwa 2km die beiden Mountainbiker über das Gelände der Rothaus Brauerei am Sponsor vorbei. Das Tempo am Start wieder sehr schnell und der Streckenverlauf ein auf und ab. Somit auch keine Phasen der Erholung möglich. Stefans Magen machte wieder starke Probleme und sie verloren gegen Ende der Etappe viel Zeit und Plätze. Nach einem harten Kampf mit der Witterung und körperlichen Beschwerden kamen sie doch noch in Schonach an.
 
Platz 12. an diesem Tag Zeit: 3:35:17
 
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Action Foto von Martin Siefermann.
Im Zielbereich immer für ein Späßchen zuhaben,
lieferte er eine Showeinlage.
 
 
Tag 3. Schonach- Bad Ripoldsau Schapbach 73km / 2.160hm
 
Nach einem Abend mit Bike putzen nach der schlammigen Etappe vom Vortag, geht es so langsam in Richtung heimischen Gefilden. Die Etappe startete wie gewohnt sehr schnell und lange bergauf am Hotel Schöne Aussicht vorbei in Richtung Hornberg auf einem schönen Trail, dann bergab. Leider nicht so schön war, dass irgendjemand Nägel auf der Strecke verteilte und Martin eine Platten nach 15km hatte. Auch andere Fahrer hatte es erwischt. Dazu noch direkt vor einer Schiebepassage bergauf. Stefan lief langsam weiter und wartete oben nach der trage-schiebe Passage. Da Martin ein super Läufer ist musste er nicht lange warten. An diesem Tag ging es Stefan etwas besser und sie konnten einige Plätze trotz Platten wieder gut machen. Nach 40km verabschiedete sich aber leider das kleine Ritzel an der Kurbel. So musste Stefan gezwungenermaßen mit der großen Scheibe fahren. Zum Glück war die Strecke bis auf ein kleines Stück am Schluss so fahrbar. Wenn auch sehr hart am Limit.
 
Platz 10. an diesem Tag Zeit 3:26:27
 
Tag 4. Bad Ripoldsau-Schapbach - Sasbachwalden 68,5km / 1.920hm
 
Zuhause gut geschlafen. Aber es waren ja nur noch zwei Etappen das musste doch zu schaffen sein. Dann ging es also nach Sasbachwalden. Sehr steile Anstiege zu Anfang und fragwürdige Abfahrten in der Mitte das Rennens. Nach der Hälfte auch wieder eine Passage bergauf die nicht fahrbar war. Aber es musste ja alle schieben. Dann machte Stefans Magen nach ca. 2h Renndauer mal wieder nicht mehr mit. übergeben war ja jetzt schon an der Tagesordnung. Leider bekam er so aber auch keine Energie in den Körper, was leider einen Hungerast zur Folge hatte. Total fertig rettete ich er sich mit sehr viel Unterstützung durch Martin ins Ziel.
 
Platz 10. an diesem Tag Zeit 3:17:58
 
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Starterfeld bei der Trans-Schwarzwald
 
Tag 5. Sasbachwalden - Pforzheim 94,5km / 2.440hm
 
Dann die Königsetappe mit den meisten Höhenmetern und Kilometern. Erst einmal 800hm am Stück nach oben wäre ja soweit ok. Aber in einer kleinen Abfahrt dazwischen hatten die Fahrer erst einmal einen Platten im Hinterrad was sie wichtige Plätze gekostet hat. Dazu kamen dann ab 30km erneut Beschwerden mit dem Magen. Stefan hatte bis 20km vor Ende heftige Magenkrämpfe. An der letzten Verpflegung einen Versuch mit Cola der etwas Besserung brachte und sie noch einige Plätze nach vorne brachte. Sein Teamkollege Martin hat natürlich geholfen wo es ging sonst hätte Stefan Aufgeben müssen. Gesamt war somit der 10te Platz in der Gesamtwertung gesichert. “Stefan war mit einigen Mountainbikern in Südtirol im Trainingslager um sich für die Trans Schwarzwald fit zu machen und war eigentlich in top Form. Nachdem ich aber hörte, das ein Kollege nach dem anderen mit einem Virus zu kämpfen hatte, war es wohl nur eine Frage der Zeit bis es auch bei Stefan rauskam. Schade , da wäre sonst mit Sicherheit mehr drin gewesen. Aber er hat sich durch gequält und nicht aufgegeben und Platz 10 ist absolut Spitze bei diesem hochkarätig besetztem Rennen.“
 
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Martin Siefermann
 
Eiger Bike Challenge in Grindelwald in der Schweiz
 
Markus Ziegler belegt 11. Platz auf der 88km Strecke
 
Heute stand für Markus ein weiteres Highlight der Saison an: Die Eiger-Bike-Challenge im schweizerischen Grindelwald mit 3900 Höhenmetern und 88 Kilometer. Seine Ziele steckte er hoch, die Top 10 sollten es in diesem Jahr sein. Dass da noch einige andere hin wollten zeigte der Blick in die erste Startreihe. Praktisch die gesamte schweizer Marathon Elite war versammelt. Die zweiten der Transalp Urs Huber und Konny Looser, Alexandre Moos, Lukas Buchli und viele mehr. Angesichts dieses Spitzenfeldes und des traumhaften Wetters war es klar, dass heute der Streckenrekord fallen würde. Um 7 Uhr fiel der Startschuss und Markus reihte sich gleich bei den Topfavoriten ein. Gleich am Start muss hier alles gegeben werden. 13 Kilometer Anstieg mit 1000 Höhenmetern hinauf zur Groen Scheidegg sortiert das Starterfeld sofort gnadenlos. Ziegler konnte den Anschluss bis kurz vor dem Gipfel halten. Von nun an fuhr Markus auf Rang zehn. Es folgten ein paar Wellen und sein weiterer Anstieg auf den First. In der darauf folgenden Abfahrt hatte Markus Schwierigkeiten seinen Kontrahenten zu folgen und er ließ sie vorerst ziehen. Von nun an hatte er Probleme sein Renntempo aufrecht zu erhalten und bewegte sich nur noch um Rang 20. Auf den folgenden Anstiegen auf Feld und Bort konnte Markus seine guten Uphillfähigkeiten nur bedingt unter Beweis stellen. Es folgte die Abfahrt ins Tal bevor es nochmals 1000 HM hinauf zur kleinen Scheidegg ging. Markus war klar, dass er hier richtig Druck machen muss, um noch etwas zu reißen. Und das tat er auch. Pünktlich zu Beginn der Steigung fühlte er sich wieder fit und konnte richtig Dampf machen. Nach und nach kassierte er Fahrer ein. Oben angekommen hatte er 3 Fahrer vor und einen Fahrer hinter sich in Sichtweite. Also hieß es mit Vollgas in die Abfahrt. Kurze, gemeine Gegenanstiege der Abfahrt drückte Markus mit viel Kraftaufwand hoch. An der Postition änderte sich nichts mehr und er beendete das Rennen auf dem 11. Rang. Somit hat er sein Ziel nur knapp verpasst, aber sogar die magische 5-Stunden-Marke geknackt.
 
Eiger Bike Marathon
Markus in Action
 
Schwarzwälder Tälercup in Urach
 
10. Platz für Markus Ziegler
 
Trotz des Albstadt-Bike-Marathons am Vortag ließ es sich Markus nicht nehmen, heute auch in Urach beim Schwarzwälder Tälercup an den Start zu gehen. Beim Start tat sich Markus schwer und er kam auf der letzten Stelle aus der Startloop. Dann konnte er aber richtig loslegen und machte Position um Position gut. Irgendwann war aber auch diese Aufholjagd zu Ende. Nach vorne und hinten hatte Markus große Lücken und er fuhr das Rennen auf dem technisch anspruchsvollen Kurs konstant zu Ende. "Platz 10 ist ein gutes Ergebnis mit dem ich nach dem Marathon von gestern zufrieden bin" resmierte Ziegler.
 
Markus
ehrung
Markus Ziegler in Action
Markus bei der Siegerehrung
 
Albstadt-LBS Bike Marathon
 
Markus Ziegler hat nur 8 Min. Rückstand auf Olympiateilnehmer Manuel Fumic
 
Albstadt zählt mittlerweile zu den Klassikern unter den MTB Marathons. Das zeigt auch das 2500 Teilnehmer starke Starterfeld unter denen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Spitzenprofis wie z.B. Olympiateilnehmer Manuel Fumic Team Cannondale oder Jochen Käß Team Volkswagen VW Multivan Merida zu finden waren. Es galt 86 Km mit 1850 Hm zu bewältigen. Dieser Herausforderung stellten sich auch Thomas Fischer, Markus Ziegler und Stefan Siefermann vom Kona National/Bike Ranch Team aus Hochdorf. Die drei Biker starteten zwar im 1. Startblock aber es dauerte ewig bis sich die ca. 300 Starter davor in Bewegung setzten. Den Ort hinaus ging es lange bergauf. Hier konnte Ziegler soweit vorfahren, dass er die Spitze sehen konnte. Den Anschluss konnte er aber auf der flacher werdenden Strecke nicht herstellen. Von nun an war er zum Fahren in der Gruppe gezwungen. Es war einfach zu flach für den Bergspezialisten, um mal einen Angriff zu starten. Somit musste er auf KM 74 warten. Hier kam dann ein Anstieg mit ca. 350 HM. Hier spielte er seine Stärke aus und gab so richtig Gas und konnte sich um mehr als 10 Positionen verbessern. Mit gerade mal 8 Minuten Rückstand auf Manuel Fumic vomTeam Cannondale belegte er in einer Zeit von 3:17:21 Rang 22 bei den Profis. “Dieses Rennen nutzen wir jetzt noch als Vorbereitung für die 24 Std WM. Markus war ja schon Dritter bei der 12 Std WM und da rechnen wir uns einiges aus.“Fischer fuhr ebenfalls ein souveränes Rennen und kam auf Rang 29AK. Siefermann erkämpfte sich in seiner Klasse Rang 12. Er holt sich ebenfalls Wettkampfhärte für die Trans Schwarzwald, ein MTB Etappenrennen von Donaueschingen bis Pforzheim, das er zusammen mit seinem Bruder und Teamkollegen bestreiten wird.
 
Baden Württembergische Meisterschaften im Cross Country in Enslingen
 
Jan Saupe und Michi Kreiß belegten Platz 8 und 9
 
In Enslingen fanden die Baden Württembergischen Meisterschaften im Cross Country statt.7 Runden mit 3 Km mussten absolviert werden. Jan Saupe und Michi Kreiß ebenfalls vom Kona National/Bike Ranch Team aus Hochdorf nahmen diese Aufgabe in Angriff. Beim Warmfahren auf der Strecke merkte man schon das es ein hartes Stück Arbeit werden würde, so Kreiß. Gleich nach dem Start ging es 500m mit knapp 20% hoch, anschließend ein technischer Teil, mit einem auf und ab. Nach einem kurzen Asphaltanstieg ging es dann in die Abfahrt, die durch den Regen sehr rutschig war und mit Steinen und Wurzeln gespickt war. Selbst beim Laufen musste man aufpassen nicht zu stürzen. Kreiß und Saupe kamen gut aus dem Startblock und kamen als 5ter und 6ter in den ersten Anstieg. In dieser Position konnten die Beiden sich dann halten und spulten ihre Runden ab. Saupe fühlte sich stark und konnte das Tempo noch etwas verschärfen was ihm dann Platz 8 einbrachte. Sein Teamkollege Kreiß kam auf Rang 9.
 
Salzkammergut-Trophy in Bad Goisern
 
2. Platz für Markus Ziegler vom Kona National/Bike Ranch Team
beim härtesten Bike Marathon in Europa, der Salzkammergut-Trophy in Österreich auf der 211Km langen Strecke mit 7100Hm
 
Auch dieses Jahr startete Markus Ziegler wieder für das Kona National/Bike Ranch Team bei der Salzkammergut Trophy im österreichischen Bad Goisern. 211 Kilometer und 7100 Höhenmeter machen dieses Rennen zum absoluten Härtetest für Mensch und Material. Um 5 Uhr in der Früh startete das Feld und Markus fuhr gleich in die vorderen Positionen, um Startunfällen aus dem Weg zu gehen. Nach etwa einem Kilometer kam der erste Berg und eine Spitzengruppe machte sich mit wahnsinnigem Tempo davon. Ziegler ließ die Truppe, darunter Vorjahressieger Wolfgang Krenn und Olympiasieger Bart Brentjens, ziehen. Von nun an bewegte er sich stetig zwischen Platz 5 bis 12. Um diese Positionen ging es recht eng zu. Nach ca. 100 Kilometern hatte Markus eine Schwächephase und musste richtig kämpfen. Aber nach einigen Riegeln, Gels und Bananen konnte er sich glücklicherweise wieder fangen. Nach 160 Kilometern stand wieder der berühmte Salzberg vor ihm. 550 Höhenmeter auf nur 3 Kilometern verlangten den Fahrern alles ab. Markus konnte hier seine Bergfahrqualitäten unter Beweis stellen und sich bis auf Rang 4 vorfahren. Nun setzte aber kalter Regen ein und die lange Abfahrt zog Ihm viel Kraft aus den Beinen. Somit musste er sein Tempo anpassen und einige Konkurrenten ziehen lassen. Die letzten 40 Kilometer zogen sich noch lange und Markus war froh, nach 11:46 Stunden das Ziel auf Position 9 zu erreichen. In seiner Altersklasse schaffte er es sogar auf den 2. Rang. Nur 3 Minuten trennten Ihn hier vom Sieg. Gesamtsieger wurde der Crocodile-Trophy-Sieger Ondrej Fojtik vor Olympiasieger Bart Brentjens und dem mehrfachen deutschen Meister Max Friedrich. Die Ausfallquote von über 50 % zeigte einmal mehr, wie extrem dieses Rennen ist.“Markus hat mal wieder gezeigt das er zur internationalen Spitze gehört, aber selbst wer nur diese Strecke bewältigt ist schon ein Sieger.“
 
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Markus Ziegler
Markus Ziegler
bei der Siegerehrung
 
Worldclass Mountainbike Marathon Challenge in Offenburg
 
4 mal Podium und davon 1 Sieg bei der Worldclass-Challenge im MTB Marathon in Offenburg
 
Die Worldclass Mountainbike Marathon Challenge hat auch 2012 wieder mehr als 2.000 Sportlerinnen und Sportler aus neun verschiedenen Nationen nach Offenburg gelockt. Der Großteil aller deutschen Teilnehmer stammte aus Baden-Württemberg, insgesamt waren Athletinnen und Athleten aus zwölf Bundesländern in der Sportstadt Offenburg am Start. Das Wetter zeigte sich allerdings von seiner schlimmsten Seite, Platzregen sowie Gewitter sorgten dafür, das der Start etwas verschoben werden musste. Später , während des Rennens, machte der Himmel auf und die Sonne kam raus, doch die Strecke war extrem schlammig und rutschig. Dieser Herausforderung stellten sich auch drei Fahrer des Kona National/Bike Ranch MTB Teams aus Hochdorf. Vier Strecken standen zur Auswahl 84 Km mit 2560 Hm, 63 Km mit 1840Hm und 48Km mit 1330 Hm sowie 32Km mit 820 Hm. Das Team mit Stefan Siefermann, Thomas Fischer und Neuzugang Patrick Huber vom Team Kona National/Bike Ranch aus Hochdorf nahmen die Strecke mit 48 Km in Angriff. Neben der Einzelwertung wurde auch um die 3-er Teamwertung gekämpft. Vom Start weg wurde gleich mal wieder richtig hingelangt und ein mörderisches Tempo angeschlagen. Die drei Fahrer konnten sich in den vorderen Positionen festbeißen.“Am Riedle, der legendären Steigung, befanden sich Stefan Siefermann und Patrick Huber nur knapp hinter dem dritten Fahrer, also heizte ich meinen Jungs nochmal richtig ein und pushte sie den Berg hoch.“ Die 2 Fahrer gaben nochmal Alles und ihr Einsatz wurde belohnt. Siefermann kam auf Rang 2 und Huber auf 3.Thomas Fischer kam mit etwas Abstand hinter seinen Teamkollegen ins Ziel, was für ihn aber den Sieg in seiner Klasse bedeutete. In der Teamwertung belegten die drei Biker des Kona National /Bike Ranch Teams den zweiten Platz.“Das war mal wieder ein super Wochenende für unser Team, 4 mal Podium und das bei der Worldclass-Challenge. Die Jungs sind super drauf und ernten jetzt die Früchte unserer langjährigen Arbeit die viele Entbehrungen mit sich brachte.“
 
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Stefan Siefermann
Thomas Fischer
Stefan Siefermann + Patrick Huber
bei der Siegerehrung 3er Team
 
 
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Stefan Siefermann
bei der Siegerehrung
Patrick Huber
bei der Siegerehrung
 
Spessart-Bike-Marathon in Frammersbach
 
Markus Ziegler begete Rang 7 in seiner Altersklasse
 
In Frammersbach fand der legendäre und zugleich letzte Spessart-Bike-Marathon statt. Markus Ziegler ebenfalls vom Kona National/Bike Ranch Team startete hier auf der Langdistanz über 117 Kilometer und 3100 Höhenmeter. Der Start lief sehr besonnen und zivilisiert ab und das Feld zog zusammen den langen ersten Anstieg hoch. Zielger konnte dem Tempo gut stand halten, war allerdings in den hinteren Reihen der ca. 25 Mann starken Führungsgruppe eingeklemmt. Als es dann vorne ernst wurde fehlten Ihm die entscheidenden Meter nach vorne und er fand sich in einer 4-köpfigen Verfolgergruppe wieder. Allerdings schien er zu diesem Zeitpunkt der einzige gewesen zu sein, der sich nach vorne orientierte. So blieb viel Tempoarbeit an Ihm hängen. Immer wieder versuchte Markus in den Anstiegen und Abfahrten von seinen Kontrahenten loszukommen. Dies gelang auch, allerdings wartete danach immer wieder eine lange Flachpassage. "Da alleine zu fahren kannst du vergessen, da kannst du gleich auf deine Verfolger warten" so Ziegler nach dem Rennen. Es gab nur noch wenige Positionsveränderungen und Markus sicherte sich im Zielsprint Rang 11 bzw. 7 in seiner Altersklasse. Sieger wurde Matthias Leisling vor Tim Böhme.
 
15. Black Forest Ultra Bike Marathon in Kirchzarten
 
Platz 1 für das Kona National/Bike Ranch Team über die Ultra Distanz
und Platz 3 Short Track beim Black Forest Bike Marathon in Kirchzarten,dem größten in Europa
 
Es war mal wieder soweit, am Wochenende fand in Kirchzarten zum 15. Mal der Black Forest Ultra Bike Marathon statt. Fast 5.000 Teilnehmer aus verschiedenen Nationen nahmen an diesem riesigen Event teil, so auch zahlreiche Profis aus dem Ausland. Gleich 5 Strecken standen zur Auswahl, der Ultra mit 117 Km und 3.150 Hm, der Power-Track mit 89 Km und 2.300 Hm, der Marathon mit 77 Km und 2.000 Hm, sowie der Short Track mit 43 Km und 900 Hm und der Speed Track mit 52 Km und 1.130 Hm. Das Wetter meinte es gut mit den Bikern, hatte es doch am Vortag noch stark geregnet waren am Renntag perfekte Bedingungen. Fast 20.000 Zuschauer an den Strecken feuerten die Sportler an, darunter auch das Kona National/Bike Ranch Team aus Hochdorf, die sich gleich mit 2 Mannschaften dieser Herausforderung stellten.
Markus Ziegler, David Schwendemann, Thomas Fischer, Martin Siefermann und Patrick Huber bestritten das Mannschaftszeitfahren auf der Königsstrecke über 117 Km. Bei dieser Disziplin können 6 Fahrer starten und 4 davon müssen zeitgleich ins Ziel kommen. Vom Start weg gingen die 5 Fahrer des Kona National/Bike Ranch Teams an die Spitze und erarbeiteten sich bis nach Menzenschwand, das ist ca. die Hälfte der Strecke, einen Vorsprung über ca. 4 Minuten.“Als ich mein Team kommen sah und sie in Führung lagen, dachte ich mir, es läuft alles glatt, doch irgendwie überkam mich ein ungutes Gefühl.4 Minuten sind nicht allzu viel, wenn man zum Beispiel einen Schlauchdefekt bekommt, und ich sollte Recht behalten.“Die Fahrer versuchten ihren Vorsprung weiter auszubauen und dann passierte es. Fischer hatte einen Platten am Hinterrad. Die 5 behoben den Defekt so schnell wie möglich, verloren aber wertvolle Zeit und dann schlug es zum zweiten Mal ein, wieder Defekt am Hinterrad. In der Hektik riss dann beim Reparieren dann auch noch das Ventil ab. Also nochmal neuen Schlauch rein und weiter. Jetzt konnte das Verfolger Team Schauenberg aufschließen und ein heißer Kampf entbrannte. Nach einiger Zeit war das Kona Team nur noch zu viert und diese mussten dann ins Ziel kommen. Auch das Schauenberg Racing Team bekam Probleme. Jetzt kam noch erschwerend dazu das ein Fahrer des Kona Teams einen Einbruch bekam, doch seine Teamkollegen Siefermann und Ziegler vollbrachten mal wieder das Unmögliche, sie schoben ihren Kammeraden über sämtliche Berge und holten sogar noch einen Vorsprung über 12 Minuten raus. Am Ende erkämpften die Mountainbiker des Kona National/Bike Ranch Teams verdient den Sieg über die Langdistanz in einer Zeit von 5:18:47 Std. “Den Titel haben wir erfolgreich verteidigt, schade das es nicht wieder wie letztes Jahr die EM war. “In der Einzelwertung kamen die Fahrer unter die ersten Dreißig. Die vorderen Plätze waren traditionell von den Schweizern belegt, aber auch Holländer und Italiener waren darunter. Auch auf dem Short Track stellte das Team eine Mannschaft. Die Strecke mit 43 Km und 900 Hm startete von Hinterzarten aus. Diese nahmen Michael Kreiß, Tommy Mohr, Jan Saupe sowie Holger Maier in Angriff. Das Xenofit Team drehte richtig auf und auch das Team vom SG Rheinfelden. Das Team um Tommy Mohr hängte sich richtig rein und versuchte dran zu bleiben, doch dieses Mal waren die anderen beidenMannschaften einfach besser. Es reichte aber nach 1:36:09 Std dennoch für Platz 3.In der Einzelwertung waren hier Tommy Mohr und Holger Maier herausragend, die Platz 9 und 10 belegten.“Das war mal wieder ein erfolgreiches Wochenende für das Team, alle auf dem Podium und das beim größten Bike Marathon in Europa. Am Abend hatten wir dann noch unsere Fernsehpremiere in der Landesschau Baden Württemberg. Im Moment sind wir voll auf Kurs, ich hoffe das bleibt so.“
 
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Siegerehrung Teamwertung
beim Ultra
Siegerehrung Teamwertung
beim Short Track
Im Stadion in Kirchzarten
 
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Das Team in Menzenschwand
Die Zuschauer peitschen
unser Team den Berg hoch!
Carsten versorgt unser Team
 
Schwarzwälder Tälercup in Wolfach
 
 
Markus Ziegler startete bein Schwarzwälder Tälercup in Wolfach. Schwere Unwetter in der Nacht zum Sonntag verwandelten die ohnehin technische Strecke in eine Rutschbahn. Tiefe Schlammgärben und schmieriger Untergrund in den Anstiegen versprachen eine Schlammschlacht. 6,5 Runden mit je 3,5 Km und 145 Hhenmeter galt es zu absolvieren. Ziegler startete aus der letzten Reihe und die Startloop. Zunächst hatte er etwas Probleme das hohe Tempo zu folgen. Doch in der ersten Abfahrt relativierte sich das ganze. Es dauerte seine Zeit, bis sich das gesamte Feld durch die technische Passage gezwängt hatte. Von nun an nahm Markus die Verfolgung auf. Allerdings kam er nicht so richtig in die Gänge und machte nur langsam Boden gut. In der dritten Runde platzte endlich der Knoten und er konnte sich stetig nach vorne fahren. Besonders in den Laufpassagen machte Markus richtig Dampf und auch in den Abfahrten kam er immer besser zurecht. Seine Uphillstärke bracht Ihm in den letzten 2 Runden auch nochmals ordentlich Positionen ein. So beendete er das top besetzte Rennen nach 1:34 Std auf Rang 9. Sieger wurde Marcel Fleschhut (Lexware Racing) vor Heiko Gutmann (Rothaus Poison) und Andreas Muckenhirn.
 
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Markus Ziegler
 
Michelstädter City Cross
 
Zwei Fahrer unter den Top Ten beim Michelstädter City Cross
 
Auch beim Michelstädter City Cross waren zwei Fahrer des Kona National/Bike Teams vertreten. Die Strecke ging mitten durch die Altstadt über Kopfsteinpflaster, Burggraben rauf und wieder runter, am Volksfest vorbei ,Treppen rauf und runter und insgesamt sehr verwinkelt. Jan Saupe ist der Start sehr gut gelungen, er konnte gleich an die 3te Position springen, allerdings mit Platz nach vorne und hinten und nach einer Runde hatte ihn die komplette Storck-Mannschaft (5 Fahrer) eingeholt. Die haben ihn leider auch durchgereicht, sodass er sich noch in einer Gruppe weiter hinten schlussendlich 80% des Rennens aufgehalten hat. In dieser war auch sein Teamkollege Michi Kreiß. Kreiß ist dann in der 6ten Runde kurz vor den Treppen ins Stolpern geraten konnte aber in der gleichen Runde wieder aufschließen und attackierte dann in der letzten Runde. Saupe leistete dann keine Nachführarbeit bis sich das ganze eine halbe Runde vor Schluss auseinander gefahren hatte, zog dann richtig nochmal das Tempo an und konnte sich aus seiner Gruppe lösen und sogar noch Kreiß im Zielsprint überholen. Die beiden Fahrer belegten Rang 4 und 5.“Solche kurzen intensiven Einheiten sind wichtig und bringen Tempohärte für die langen großen Rennen die noch anstehen. Als nächstes steht jetzt der Black-Forest-Ultra Bike Marathon in Kirchzarten auf dem Plan, ein Event der Superlative mit ca. 5.000 Fahrern. Dort haben wir letztes Jahr das Mannschaftszeitfahren auf der Langdistanz und somit den PI –Europameister-Titel gewonnen.“
 
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Jan Saupe
Jan Saupe
Jan + Michi
nach dem Rennen
rennen
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Jan + Michi
beim Endsport
Jan Saupe
 
Ketterer Bike Marathon Bad Wildbad
 
Drei Fahrer unter den Top Ten beim Bike Marathon in Bad Wildbad
3. Lauf der German Bike Masters
 
In Bad Wildbad fand der dritte Lauf der German Bike Masters statt. Es ist die größte MTB Marathon Serie in Deutschland. Über 400 Teilnehmer aus dem ganzen Land waren angetreten um sich dieser Herausforderung zu stellen. Drei Strecken standen zur Auswahl, die Langdistanz über 83 Km und 2.290 Hm, die Mitteldistanz über 57 Km und 1.560 Hm sowie die Kurzstrecke über 26 Km und 730 Hm. Mit dabei auch die Biker des Kona National/Bike Ranch Teams aus Hochdorf. Thomas Fischer stellte sich der Langdistanz. Er teilte sich das Rennen gut ein und fuhr konstant sein Tempo und bewältigte die Strecke in 3:53:57 Std. Das bedeutete Platz 30 in der Gesamtwertung.“Thomas ist allerdings Senior und hätte nicht in der Hauptklasse gewertet werden dürfen. Der Veranstalter hat alle Fahrer mit Lizenz jedes Alters in einer Klasse gewertet, was so eigentlich nicht richtig ist. Für Thomas hätte es sonst aufs Podium gereicht. Was Solls, es sind noch genug Rennen und bisher lief es richtig gut für uns.“ Richtig schnell war Martin Siefermann auf Mitteldistanz, der Biker aus dem gleichen Team machte richtig Druck und kam in der zweiten Runde richtig in Fahrt. In einer Zeit von 2:22:43 Std erkämpfte er sich Rang 7 in der Gesamtwertung. Gewonnen hat Uwe Hardter (Team TEXPA Simplon).Holger Mayer, Michi Kreiß und Jan Saupe nahmen die Kurzdistanz unter die Stollenreifen. Kreiß und Saupe kamen gleich vom Start weg gut mit und wurden mit Platz 8 und 10 belohnt. Mayer kam mit etwas mehr Rückstand ins Ziel. Er verfehlte nur knapp die Top Ten, er wurde 12 in seiner Klasse.
 
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Martin Siefermann in Action
Thomas Fischer in Action
 
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Thomas Fischer +
Holger Maier
 
12 Std WM in Weilheim
 
Ziegler belegt den dritten Platz
bei der 12 Std MTB Weltmeisterschaft im bayerischen Weilheim
 
Markus Ziegler vom Kona National/Bike Ranch Team stellte sich einer besonderen Herausforderung, er startete bei der 12-Std Weltmeisterschaft im bayerischen Weilheim in der Einzeldisziplin. Die Strecke war eine Cross Country Strecke mit allem was ein Mountainbike-Rennen bieten muss. Trails, Schotterpassagen, schnelle Wiesenabfahrten, ein kleiner Teil Asphalt und ein Start/Ziel Bereich, der einer WM würdig ist. Dort sorgten viele Zuschauer, Moderatoren und Musik für super Stimmung. Es galt, die 6 Kilometer lange und 100 Höhenmeter umfassende Strecke möglichst oft zu umrunden. Pünktlich um 8 Uhr in der Früh startete das Feld bei perfektem Wetter. Ziegler kam sofort gut mit, ließ dann aber einige Fahrer ziehen, um sein eigenes Tempo zu fahren. Runde für Runde wurde Markus mit der Strecke vertrauter, musste aber gleichzeitig immer mehr das Tempo herausnehmen, um nicht zu überziehen. Nach 5,5 Std holte Ziegler den Vorjahressieger Ulrich Rose ein und setzte sich somit an die zweite Position. Doch immer schlimmer werdende Krämpfe bremsten Ihn leider aus. Die letzten Stunden hieß es nur noch, irgendwie über die Runden zu kommen. Völlig entkräftet machte Markus die Sensation perfekt, nach 234 Kilometern und 3900 gefahrenen Höhenmetern erkämpfte er sich den dritten Rang bei der WM.“Was für ein Erfolg für uns, das ganze Team und die Sponsoren waren aus dem Häuschen. Ein 12 Std Rennen verlangt Mensch und Material alles ab und das Markus ein Tier ist weiß ich aber das er damit so gut zu Recht kam ist eine Sensation. Nach diesem Erfolg werden wir ihn jetzt auch bei der 24 Std WM als Einzelfahrer ins Rennen bringen. Bis dahin bedarf es aber noch einige Vorbereitungen.“
 
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Markus Ziegler
Markus bei der Siegerehrung
 
Rothaus Bike Marathon in Singen'
Deutsche Meisterschaft im MTB Marathon
 
Stefan Siefermann vom Kona National Bike Ranch Team siegt auf der Kurzdistanz
 
In Singen wurde am Wochenende im Rahmen des Rothaus MTB Marathons die deutsche Meisterschaft ausgetragen. Das Rennen war zugleich auch Probelauf der Europameisterschaft, so waren auch zahlreiche internationale Stars mit am Start , vor allen Dingen aus der Schweiz. Es standen verschiedene Strecken zur Auswahl, der Short Track mit 28 Km/500Hm und die Mitteldistanz mit 47 Km und 1050 Hm, sowie eine Distanz mit 75 Km und 1550 Hm. Die deutsche Meisterschaft wurde auf der Pro Distanz über 94 Km mit 2100 Hm ausgetragen. Der Hegau zeigte mit seinen vielen extrem giftigen Steigungen wieder seine brutale Seite und verlangte den Teilnehmern alles ab. Auch das Wetter spielte gegen Ende des Rennens verrückt. Schwere Gewitter und Starkregen zogen auf und machten es den Fahrern nicht leichter. Dieser Herausforderung stellte sich auch das Kona National/Bike Ranch Team aus Hochdorf die mit 7 Fahrern vertreten waren. Markus Ziegler und Martin Siefermann sowie Thomas Fischer bestritten das Elite Rennen der Profis um die deutsche Meisterschaft. Das Starterfeld war mit Hannes Genze und Jochen Käß aus dem VW Multivan Merida Team, sowie den Top Fahrern und Cup Epic Gewinnern Platt und Sahm vom Team Bulls hochkarätig besetzt. Ziegler und Siefermann schauten dass sie am Start gleich vorne mitkamen, was ihnen auch gut gelang. Langsam lösten sich vorne einzelne Gruppen.

Ihre Gruppe funktionierte einigermaßen doch sie kamen nie nach vorne zur nächsten Gruppe. Sie wussten dass die ausländischen Profis später starteten und sie irgendwann einholen würden. So war es dann auch. Die Schweizer Profis Urs Huber u Konny Looser kamen von hinten und sprengten die Gruppe. Die 2 Fahrer vom Kona National/Bike Ranch Team konnten mithalten und setzten sich mit 3 weiteren Fahrern ab. Am Startberg bekam Ziegler Probleme mit Krämpfe und er verlor die Truppe. Ihm ging es immer schlechter und viele Fahrer passierten ihn. Auch Gels, Riegel und Getränke änderten wenig an der Situation und er musste sich schließlich mit Platz 31 zufrieden geben. Martin Siefermann erkämpfte sich mit einer Zeit von 4:01:14 Rang 28.Fischer,der ebenfalls die DM bestritt fuhr ein souveränes Rennen und belegte Rang 12 in der Master 2 Klasse.“Für ein Profirennen können wir mit dieser Leistung absolut zufrieden sein. Der Termin lag allerdings sehr früh, so das konkrete Leistungsvergleiche nicht wirklich möglich waren. Da haben wir noch etwas Arbeit vor uns.“ Kreiß und Mohr ebenfalls aus dem gleichen Team nahmen die Mitteldistanz unter die Stollenreifen. Auf der 47 Km langen Strecke belegten sie Rang 22 und 27 in ihren Klassen. Für die Überraschung des Tages sorgte dann Stefan Sieferman ebenfalls vom Team Kona National/Bike Ranch. Vom Start weg sorgte World Cup Fahrer Felix Euteneuer vom Team Rothaus-Poison für brutales Tempo. Siefermann konnte anfangs noch mitgehen verlor aber gegen Ende des Rennens etwas Anschluss und hatte dann mit dem extremen Wind zu kämpfen und bekam die Lücke nicht mehr zu. Er ließ aber nicht locker und fuhr wieder ran. Der Einsatz hatte sich gelohnt, denn es brachte ihm den Sieg in seiner Klasse. Sein Teamkollege Jan Saupe kam mit 3 Minuten Rückstand auf Siefermann ins Ziel und belegte Platz 14 in der Gesamtwertung.“Bei der Deutschen 2 Fahrer unter den Top 30 und einen Sieg auf der Kurzdistanz, das ist gut für den Saisonauftakt. Es gibt auch Neues was das Team betrifft. Wir fungieren dieses Jahr als offizielles bundesdeutsches Team und sind beim BDR registriert. Ich bleibe weiterhin Team Chef und sportliche Leiterin des Teams ist ab diesem Jahr meine Frau Mirjam. Wir arbeiten jetzt auch intensiver mit dem BDR sowie dem Olympiastützpunkt Freiburg zusammen. Auch weitere Sponsoren konnten wir auf Grund unserer Leistung letztes Jahr gewinnen. Jetzt hoffe ich auf eine erfolgreiche Saison.“
 
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Stefan Siefermann auf dem Weg zum Sieg
Thomas Fischer
Stefan holt sich den Sieg
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Tommy Mohr
Michi Kreiß
Markus Ziegler
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Martin Siefermann beim Überholen
Martin Siefemann + Tommy Mohr
   
Tälercup in Hausach
 
Markus Ziegler belegt den 13. Platz
 
Heute begann für Markus Ziegler die Saison mit dem Auftaktrennen des Tälercups in Hausach. 5,5 Runden, 22 Kilometer und 825 Höhenmeter erwarteten die Fahrer auf der technisch anspruchsvollen Strecke. Ziegler wurde in dem ca. 70 Mann starken Feld in der zweiten Reihe aufgestellt. Trotz einiger Bedenken erwischte Markus einen super Start und konnte sich kurzzeitig sogar an die Spitze des Feldes setzen. Nach den ersten Trails sortierten sich die Fahrer. Ziegler fuhr ein konstantes Rennen und es gab nur wenige Positionswechsel. Lediglich in der finalen Abfahrt leistete er sich einen kleinen Fehler, der gülcklicherweise sturzfrei ausging, was ihm einen Platz kostete. Mit 6 Minuten Rückstand auf Sieger Heiko Gutmann beendete er das Rennen auf Platz 13. Somit war Ziegler seinen Erwartungen an das Rennen deutlich überlegen. "Für mich als Marathonfahrer war das schnelle Cross Country Rennen heute eine Herausforderung. Dass ich so gut abschneide, hätte ich nicht gedacht."
 
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Markus Ziegler
Markus Ziegler
 
Eiskaltes Abenteuer – der Rucksacklauf 2012
um den Wälder Cup im Südschwarzwald
 
Sieg für Martin Siefermann vom Bike Ranch/Kona Rothaus Team
 
Der Rucksacklauf wird unter Fachleuten auch der Abenteuerlauf genannt – 100 km auf Langlaufskiern und mit einem nicht weniger als 4 Kilo schweren Rucksack auf dem Rücken von Schonach über Hinterzarten und den Feldberg auf den Belchen hinauf. Auch Martin Siefermann vom Bike Ranch/Kona Rothaus Team nahm in diesem Jahr das Abenteuer durch den Schwarzwald in Angriff, als Vorbereitung für die kommende Bike Saison. Aufgrund der extremen Wettersituation wurde bereits vor dem Start von der Rennleitung verlauten lassen, dass eventuell in Hinterzarten schon Zieleinlauf sein würde aufgrund der extremen Wetterbedingungen am Feldberg - Temperaturen von -20 Grad mit Nebel und extremen Windgeschwindigkeiten- die vor allem das ungebahnte Naturstück den Feldberg hinauf zu einem nicht kalkulierbaren Risiko für die Sportler werden ließ.

Bei eisigen -16 Grad erfolgte um 7 Uhr morgens für 220 Sportler in Schonach der Startschuss.

Martin Siefermann hatte sich für das Rennen durch intensive Vorbereitung viel vorgenommen und setzte sich schon zu Beginn in die sechsköpfige Spitzengruppe, wo er sich auch bis zum Ende des Rennens hielt. Er fuhr ein gutes und konstantes Rennen und trotzte erfolgreich den widrigen Bedingungen – Kälte, Nebel und starker Wind und eine Spur, die phasenweise sehr kräfteraubend war. Die Sportler wussten bis kurz vor dem Ziel nicht, dass der Veranstalter aufgrund der schlechten Bedingungen am Feldberg bereits beschlossen hatte, das Rennen in Hinterzarten enden zu lassen. Somit fuhr Martin Siefermann zwar auf einen hervorragenden 4. Platz ins Ziel und konnte die Wertung in seiner Altersklasse gewinnen, der Mountainbiker vom Team Bike Ranch/Kona Rothaus war dennoch ein wenig zerknirscht, da er zum Einen noch genug Körner für die restlichen 40 km gehabt hätte und zum Anderen das Rennen anders angegangen wäre.
 
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Martin Siefermann beim legendären Rucksacklauf Schonach - Belchen
 
Dirty Race in Murr a.N.
 
Dreimal Podium für das Bike Ranch/Kona-Rothaus Team
 
Letztes Wochenende fand in Murr das „Dirty Race“ statt. Ein Cross-Duathlon, bei dem es galt 5Km zu laufen, dann 15Km zu Biken und dann nochmals 4 Km zu laufen. Über 200 Sportler, darunter viele Triathleten nahmen an diesem spannenden Event teil, um im Winter die Form anzutesten. Mit dabei auch Martin und Stefan Siefermann, Markus Ziegler, sowie Thomas Fischer und Günter Beyl vom Team Bike Ranch/Kona-Rothaus aus Hochdorf.

Die drei Spitzen-Fahrer des Teams, die Siefermann-Brüder und Ziegler legten gleich richtig los und wie zu erwarten konnte sich Martin Siefermann, der letztes Jahr Zweiter hinter Weltklasse-Triathlet Stadler war sich mit der Spitzengruppe gleich absetzten und ging an 4. Stelle aufs Bike. Er ließ sich aber nicht abschütteln und gab auf der schlammigen Strecke richtig Gas. Nach der ersten Bike Runde fuhr er zusammen mit Matthias Pfrommer, ebenfalls ein Bikespezialist, den anderen davon. Auch in der 2. Runde hielten sie den Abstand zu den Verfolgern aufrecht. Und dann passierte was nie hätte passieren dürfen, der Streckenposten lies Pfrommer, der sich ca. 100m absetzten konnte, durch und schickte Martin Siefermann glatt in die 3. Rad runde, die es eigentlich nicht gab. Siefermann der Blickkontakt aufgrund der Kurve zu Pfrommer verloren hatte, war irritiert und folgte den Anweisungen des Streckenposten. Er hatte fast eine halbe Runde hinter sich, als er Pfrommer beim Laufen sah, da wurde ihm das Dilemma klar, er fuhr alles wieder zurück und begab sich auf die Laufstrecke. Dort zeigte er wieder Klasse und lief die drittbeste Zeit, allerdings verlor er durch den Fehler auf der Bike strecke so viel Zeit, dass es am Ende für Ihn nur noch auf Platz 6 reichte. Umso ärgerlicher war, wenn man sich die Rad- und Laufzeiten ansieht, er hätte das Ding gewonnen. Da half es auch nicht, das sich die Rennleitung entschuldigte, die diesen Vorfall sogar gesehen hatten, die Teamwertung war natürlich auch verloren. Auch Ziegler und Stefan Siefermann lieferten ein tolles Rennen. Die Bike-Spezialisten konnten mit den Besten mithalten und Ziegler sicherte sich in einer Zeit von 1:12:18 sogar den Zweiten Platz in seiner Klasse. Stefan Siefermann erkämpfte sich Rang 7. Die beiden Senioren des Teams, Fischer und Beyl, zeigten, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Sie konnten sich auf der schlammigen Strecke gegen ihre Konkurrenz durchsetzten und belegten Rang 2 und 3.Fischer war vor einer Woche auch beim Ice Rider in Schömberg mit dabei, ein Winter MTB Marathon über 33Km und dieser war wie immer top besetzt, denn wie schon erwähnt sind solche Events ein Formcheck. Die Strecke war nach drei Runden knöcheltief aufgeweicht und verlangte den Teilnehmern alles ab. Fischer profitierte von seiner langjährigen Erfahrung als Crosser und lieferte ein tolles Rennen. Er durfte aufs Podium und belegte den dritten Platz. „Das war ein super Auftakt für das Team, die ersten zwei Rennen und gleich viermal das Podium erreicht. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt gibt es noch einiges zu tun bis im Frühjahr dann die ersten wichtigen MTB-Marathons auf dem Programm stehen. Das mit Martin war allerdings schade und tut mir leid für ihn.“
 
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Stefan Siefermann
Martin Siefermann
 
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Markus Ziegler
Die vier Musketiere
 
Ice Biker“ MTB-Marathon in Schömberg
 
Dritter Platz für Thomas Fischer von Bike Ranch/Kona-Rothaus Team
 
Thomas Fischer vom Bike Ranch/Kona-Rothaus Team war vor einer Woche beim Ice Rider in Schömberg mit dabei, ein Winter MTB Marathon über 33Km und dieser war wie immer top besetzt, denn solche Events sind ein wichtiger Formcheck und ein gutes intensives Training im Winter. Die Strecke war nach drei Runden knöcheltief aufgeweicht und verlangte den Teilnehmern alles ab. Fischer profitierte von seiner langjährigen Erfahrung als Crosser und lieferte ein tolles Rennen. Er durfte aufs Podium und belegte den dritten Platz.
 
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Thomas Fischer
 

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Diese Leistungen wären ohne Sponsoren nicht möglich, denn nur mit allerbestem Material und guter Betreuung, sowie Unterstützung, kann man Rennen gewinnen. Hier ein Dankeschön an: